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  • Emanuel Stingel

Vielfalt als Stärke! Erfolgsfaktoren für interdisziplinäre Projektteams: Akzeptanz & Partizipation

Das Thema Akzeptanz und Partizipation spielt für das PTKA eine wesentliche Rolle, sodass in einem Vernetzungstreffen der Projekte aus der Förderrichtlinie dieses als Hauptpunkt auf der Agenda stand. Interdisziplinäre Projekte, die verschiedene Stakeholder wie sozialwirtschaftliche Anwenderunternehmen, einen Hersteller aus der freien Wirtschaft und eine Hochschule zusammenbringen, brauchen eine klare Kommunikationsbasis. Ein Schlüsselfaktor für den Erfolg solcher Projekte ist die Akzeptanz der beteiligten Parteien und die frühzeitige Einbindung aller Beteiligten, um eine umfassende Partizipation zu gewährleisten. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung von Akzeptanz, Partizipation und Inklusion in einem Projekt, bei dem der akademische Grad und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden maßgebliche Faktoren sind.


(Foto: wix)


Experten aus den unterschiedlichen (Fach-)Bereichen Sozialwesen, Teilhabe, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung arbeiten gemeinsam an unserem Projekt KommIn2Assist.

In einem interdisziplinären Projektteam wie unserem treffen unterschiedliche Fachkenntnisse und Perspektiven aufeinander. Der akademische Grad der Beteiligten kann zusätzlich die Dynamik eines Projekts erheblich beeinflussen. Die Anerkennung und Wertschätzung dieser Vielfalt ist entscheidend, um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Hierbei spielt die Akzeptanz der verschiedenen Qualifikationen eine zentrale Rolle.


Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Dies schließt nicht nur fachliche Anforderungen ein, sondern auch soziale und psychologische Aspekte. Durch eine offene Kommunikation und die Schaffung einer unterstützenden Arbeitsumgebung können die Bedürfnisse der Teammitglieder ermittelt und berücksichtigt werden. Dadurch gelingt Partizipation.


Inklusion als Schlüsselprinzip


Inklusion bedeutet, sicherzustellen, dass alle Teammitglieder unabhängig von ihren Unterschieden und individuellen Eigenschaften aktiv am Projekt teilhaben können. Die Schaffung einer inklusiven Umgebung erfordert eine angepasste (ggfs. niederschwellige) Kommunikation und klare Strukturen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden gleichermaßen eingebunden werden. Durch den daraus entstehenden Dialog können die Projektschritte einzeln erfolgreich umgesetzt werden.


Partizipation bedeutet, alle Beteiligten von Anfang an in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Durch Workshops, aufklärende Sitzungen und regelmäßige Teammeetings kann eine Kultur der Offenheit und Zusammenarbeit geschaffen werden. Dies ermöglicht es, unterschiedliche Ideen zu integrieren und sicherzustellen, dass jeder im Team gehört wird.

 

Die erfolgreiche Umsetzung interdisziplinärer Projekte erfordert ein tieferes Verständnis für die Bedeutung von Akzeptanz, Partizipation und inklusiven Besonderheiten. Der Umgang mit den diversen akademischen Graden, individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden und die Sicherstellung der angebrachten Kommunikationsbasis sind entscheidend, um ein integratives, kollaboratives und für alle zugängliches Umfeld zu schaffen. Durch eine proaktive Einbindung aller Beteiligten von Anfang an kann eine positive Dynamik entstehen, die den Weg für den Erfolg des Projekts ebnet.


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